ertrinken, das kann ich gut. nach luft schnappend untergehen. wortlos. diesmal weiß ich, es macht keinen sinn. ich habe nicht das recht, mich in flammen aufzulösen, nicht das recht wasser zu schlucken, nicht das recht auf irgendetwas, denn: wir sind nichts. zwei teile von nichts sind immer noch nichts. ich kann nach nichts greifen, nichts halten denn es ist nichts da. ich zeige niemandem was innendrin passiert, denn es ist außer kontrolle. bis auf einzelne augenblicke bin ich wie limonade, ich sprudel still vor mich hin. aber wenn man mich zu sehr schüttelt und ich mich dann öffne kommt alles raus. ich bin es so müde mich immer zurückhalten zu müssen. denn niemand bleibt in einem sturm.
28.9.17 17:26
 


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