wenn das die welt ist, will ich nicht in ihr leben. wenn das die chancen sind, will ich aus dem spiel aussteigen. wenn das die zukunft ist, will ich umkehren.

meine straßen sind umgezogen und sie führen jetzt alle zu dir. ich schließe die augen und sehe dein gesicht. ich öffne die augen und sehe dein gesicht. in der stille hör ich deine stimme, in der leere spür ich deine hände. wie kann ich gehen, wenn ich noch nicht da bin? wie kann ich wissen, dass du nicht gehst sobald ich mich öffne? they say, you're a little much for me, get you wild and make you leave. ich öffne mein firmament und die tiefe meines alls ist so erschreckend, dass niemand bleibt. damit ich nicht für dich bleib, bleib ich geschlossen und für mich. zumindest war das mal der plan. jetzt bist du der plan und ich versuche verzweifelt meine sterne daran zu hindern dich zu erschlagen. und doch, was wäre wenn: du gehst nicht. du siehst meinen himmel als himmel und wenn ich mich öffne, empfängst du mich mit offenen armen.
24.9.17 22:18
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen

















Gratis bloggen bei
myblog.de